// Gehirnchaos//
Sieh’ mich an.
In meine Augen - fällt es dir schwer?
Fass’ mich an, ich bin real!
Mich kannst du nicht ignorieren,
Mich willst du nicht ignorieren.
Bin in deinem Fleisch, in deinem Blut.
Tief genug, verborgen.
In den Schatten deiner Augen wartend.
Auf deine Schwächen lauernd.
Schließe sie, nun schließe sie!
Umarme deine Gedanken, küsse sie,
In Sicherheit wiegend.
Hast du schon Angst?
Ich bin die zerbrochene rosarote Brille,
Die dir die Nacht vom Gesicht schlägt.
Ich bin die zuckersüße Botschaft in deinem Ohr,
Getränkt in schwarze Tinte.
Ich bin viel mehr als Grauen und Verderben.Ich bin du.






